Mentoring für Persönlichkeitsentwicklung 
 

Die Seelenwunden und ihre Heilung


Grundlegend für unsere Entwicklung waren psychosoziale Umstände, geprägt von erwachsenen Bezugspersonen.

Den Großteil unserer Erfahrungen haben wir in der Familie gemacht, in erster Linie mit den Eltern und Gr0ßeltern. Aber auch später mit Lehrern, Vorgesetzten und anderen uns übergeordneten Personen. Leider sind auch jene geleitet von ihren eigenen Kindheitserfahrungen, sodaß ihnen oftmals gar nicht bewußt ist, was ihr Verhalten in dem Kind verursacht. 

Eine Verurteilung ist also nicht angemessen, obwohl man im Schmerz natürlich dazu neigt Verantwortliche zu suchen.


In frühester Kindheit, man spricht von den ersten 4-6 Jahren werden viele Glaubenssätze und Urteile von unserem Umfeld übernommen. Wir wurden, meist unbewußt, geformt, um in ihre Erwachsenenwelt zu passen. Es wurde verlangt sich angepasst und “brav” zu verhalten. Aufgrund der Vertrauensbasis zu den Bezugspersonen wird dieses Fehlverhalten nicht hinterfragt.


Ein Kind hat nicht wie ein Erwachsener die Möglichkeit in Konfliktsituationen zwischen Flucht, Angriff und Verteidigung zu wählen. Somit bleibt ihm nur Akzeptanz. Was allerdings bedeutet, daß Emotionen die nicht ausgesprochen bzw. ausgelebt werden dürfen, auch nicht abfließen können. Das Resultat sind eingeschlossene Traumatas, die sich im späteren Leben zeigen als Ängste, Aggressionen oder im schlimmsten Fall Depressionen.

Auch haben fast alle gesundheitlichen Probleme ihren Ursprung in der Seele. Man spricht von Psychosomatik. Ich persönlich habe mich in den Thesen von Jaques Martell wiedergefunden und konnte sämtliche Beschwerden nahezu augenblicklich lösen und beheben.


Grundlegend lassen sich unsere Probleme als Resultat der seelischen Verletzungen aus der Kindheit  erklären. Man spricht von fünf Seelenwunden (aufgestellt von der Psychologin Lise Bourbeau). Erkennt man sie, lassen sich auch festgelegte Glaubenssätze und angeeignete Reaktionen auflösen. Voraussetzung dafür ist jedoch eine gewisse Konfliktkompetenz und Offenheit dem Berater gegenüber. 


Die fünf Seelenwunden:

 * Die Wunde der Ablehnung

* Die Wunde des Verlassenwerdens

* Die Wunde des Vertrauensbruchs

* Die Wunde des Ungerechtigkeit

* Die Wunde der Demütigung


Nahezu jeder von uns wurde in der Kindheit damit konfrontiert. Als Schutzfunktion haben wir Masken gewählt, die heute unser Verhalten dominieren. 

Ziel der Beratung ist es,  kognitive Dissonanzen (innere Widerstände) zu erkennen und Lösungsansätze zu finden, um sich ungehindert seinem persönlichen Wachstum zu widmen. 


In meiner Beratung beziehe ich Psychosomatik sowie Spiritualität mit ein. 


Persönliche Erfahrungen und gute Ausbildung ermöglichen es mir Sie an ihre Themen heranzuführen und Sie mit Verständnis zu begleiten.



 

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